Mainz ist eine weltoffene Stadt. Hier leben über 200.000 Menschen unterschiedlichster Kultur, Herkunft oder Lebensweise friedlich zusammen.
Das soll auch so bleiben. Wir erteilen Rechtsextremismus eine klare Absage. Deswegen hat sich ein Bündnis von gesellschaftlichen Organisationen gegründet. Für uns stehen die Freiheit des Einzelnen, die Gleichheit und die Solidarität mit anderen im Mittelpunkt. Wir wollen ein Zeichen gegen Fremdenfeundlichkeit, Rassismus und Diskriminierung von Minderheiten setzen. Dafür stehen wir auf!
Die Demonstration war ein voller Erfolg. Mit einer großen Kundgebung mit weit mehr als 1500 Teilnehmern haben wir am Gutenbergplatz ein gutes Zeichen gesetzt. Ich danke allen Rednern, die die Veranstaltung bereichert haben und allen Organisationen, die bei der Vorbereitung geholfen haben.
Durch friedliche Blockaden -mit wenigen Einzelfällen- ist es gelungen den Nazis auch den Zutritt zu Mainz zu verweigern. Das zeigt deutlich: Rechtsextremisten sind hier nicht willkommen!
Wir hoffen, dass es Ihnen ebenfalls gefallen hat. Geben Sie uns ruhig Rückmeldung.
Melden Sie sich einfach bei uns!
Mit freundlichen Grüßen
Roland Schäfer
Montag, 18. Mai 2009
Mainz steht auf gegen rechtsextreme Umtriebe
Darüber hinaus werden auch Unterschriftenlisten in Mainz ausgelegt.Das Bündnis soll aus Sicht des Vereins „Rheinhessen gegen Rechts e.V.“ deshalb weiter aktiv wirken. „Wir freuen uns deshalb über weiteren Zuspruch“, so die Verantwortlichen abschließend.
Montag, 4. Mai 2009
ACHTUNG: GEÄNDERTE KONTODATEN
Sparkasse Mainz
BLZ: 550 501 20
Kontonr. 200036374
Wir bitte Sie herzliche um eine Spende. Auf Wunsch kann auch eine Spendenquittung erteilt werden.
Sonntag, 3. Mai 2009
Spendenkonto
Wir sind als gemeinnütziger Verein auf Ihre Unterstützung angewiesen. Über eine finanzielle Unterstützung sind wir immer dankbar.
Sparkasse Mainz
BLZ: 550 501 20
Kontonr. 200036374
Mittwoch, 29. April 2009
Route und Anreise

Wir empfehlen die Anreise über den Bahnhof „Römisches Theater“ (ehemals Südbahnhof), da am Hauptbahnhof mit erhöhtem Polizeiaufkommen und anreisenden Rechtsextremisten zu rechnen ist.
Der Bahnhof „Römisches Theater“ ist über die Bahnstrecke Mainz-Frankfurt angebunden und wird von Regionalzügen sowie der S-Bahn von/nach Frankfurt bedient.
Von dort aus in die Altstadt über Holzhofstraße/ Neutorstraße
Für die Recherche von Zugverbindungen : www.diebahn.de.
Mit dem Bus:
Anreise an Höfchen mit nahezu allen gängigen Innenstadtlinien. Alternativ kann auch hier die Anreise über den Bahnhof „Römisches Theate“ erfolgen. Dorthin verkehren die Linien 64 und 65.
Die Abfahrtszeiten für Ihre Linien finden Sie unter www.mvg-mainz.de.
Mit dem PKW:Im Innenstadtbereich stehen zahlreiche Parkhäuser zur Verfügung (Theater, Brand, Rathaus etc.). Da es sich um einen Feiertag handelt, besteht auch die Chance die ausgewiesenen Parkplätze im Innenstadtbereich zu nutzen.
Montag, 27. April 2009
Kundgebung am Theaterplatz
Neuer Kundgebungsort
„Seit vielen Wochen sind wir in den Planungen für den 01. Mai aktiv und wenige Tage vor der Veranstaltung freuen wir uns darüber, dass immer wieder neuer Zuspruch erfolgt“, freut sich Roland Schäfer, Vorsitzender des Vereins „Rheinhessen gegen Rechts e.V.“ und Sprecher des Bündnisses „Mainz steht auf“. „Mittlerweile unterstützen uns weit mehr als 60 Organisationen und täglich erhalten wir auch Zuschriften von Privatpersonen, die uns am 01. Mai unterstützen wollen“.
"Neben Kurt Beck haben nun auch Oberbürgermeister Jens Beutel, DGB-Vorsitzender Dietmar Muscheid und Dr. Johannes Gerster, der auch Vorsitzender der Deusch-Israelischen Gesellschaft ist, ihre Teilnahme zugesagt. Ein gutes Zeichen.", meinte Schäfer.
„Diese Unterstützung zeigt uns, dass wir in der Arbeit gegen Rechtsextremismus die richtigen Ansätze verfolgen. Auch und gerade deshalb hoffen wir auf großen Zuspruch aus der Mainzer Bevölkerung“, appelliert Dominik Merz, Geschäftsführer des Vereins Rheinhessen gegen Rechts e.V. an die Mainzerinnen und Mainzer.
Nach dem Kooperationsgespräch mit der Odnungsbehörde in der vergangenen Woche plant das Bündnis nun, seine Demonstration am Leichhof mit einer kurzen Kundgebung zu beginnen. Im Anschluss daran wird ein etwa 50minütiger Demonstrationszug durch die Mainzer Altstadt verlaufen.
„Um 10 Uhr werden wir dann an den Theaterplatz zurückkehren und unsere große Kundgebung abhalten“, skizziert Roland Schäfer den Veranstaltungsablauf.
Zu dieser Kundgebung erwarten wir zahlreiche Rednerinnen und Redner. Neben dem Ministerpräsidenten Kurt Beck werden Dietmar Muscheid, der DGB-Landesvorsitzende und Johannes Gerster, der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und frühere Bundestags-und Landtagsabgeordnete sprechen.
„Aber neben diesen Rednern wollen wir auch viele andere Bevölkerungsgruppen zu Wort kommen lassen“, so Dominik Merz. „Es ist uns wichtig, dass auch Vertreterinnen und Vertreter aus Kirchen und Sozialverbänden, aus Gewerkschaften und anderen Parteien die Möglichkeit bekommen sollen, sich zu artikulieren.“
„Wir bitten alle Mainzerinnen und Mainzer um Unterstützung in unserem Anliegen. Mainz steht auf gegen Rechtsextremismus und gegen Intoleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung – Seien Sie dabei“, so die Bitte der Organisatoren.
„Gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck wird so deutlich, das Stadt und Land entschlossen gegen Rechtsextremismus stehen.“, so Schäfer. „Jetzt gilt es Flagge zu zeigen! Deswegen: Mainzer, steht auf!“
Samstag, 25. April 2009
Aktuelle Informationen über Twitter
Achtung: Neuer Kundgebungsort
Donnerstag, 23. April 2009
Planungen gehen weiter
Mittwoch, 15. April 2009
Ich stehe auf gegen Nazis,...
weil immer noch viel zu viel rechter Umtriebigkeit in Deutschland mit viel zu wenig Widerspruch begegnet wird. So lange Rechtswähler in den Medien als Protestwähler legitimiert werden, Ausländerfeindlichkeit politischen Erfolg bringt und offensichtlich Geisteskranke unsere Demokratie vor allem über die Versammlungsfreiheit missbrauchen, muss man mit starken Worten Widerstand leisten!


